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Unsere Räumlichkeiten

​Hier präsentieren wir unsere Räumlichkeiten und eine Auswahl der Nutzungsmöglichkeiten. Interesse geweckt? Treten sie mit uns in Kontakt

TeilnehmerInnen im Schockraum
© Kanizaj

​Notaufnahme-Bereich

Zwei weitgehend identische, ca. 30m2 große Schockräume, zwei Untersuchungskojen, als auch ein Part-Task-Trainings-Bereich bieten die Möglichkeit eine Vielzahl an Szenarien und klinischen Fertigkeiten zu trainieren. Ausgestattet mit modernsten Simulationsobjekten reicht das Trainingsspektrum von Atemwegsmanagement, über PatientInnenübergaben bis hin zur vollständigen Versorgung von kritisch-kranken NotfallpatientInnen unter Verwendung von Defibrillatoren, Beatmungsmaschinen und realitätsgetreuem Monitoring.

Kameraübersicht im Stationsstützpunkt
© Kanizaj

Besonders intensiv wird die Simulation dann erlebt, nachdem alle anderen den Raum verlassen haben und die TeilnehmerInnen mit dem sprechenden Simulator auf sich gestellt sind. Die TrainerInnen steuern dabei den Simulator und das Training aus einem anderen Raum. Mit über 20 Kameras können die Szenarien und Teilnehmer aufgenommen werden und ermöglichen im Anschluss ein übersichtliches und intuitives Debriefing in unseren beiden Debriefingräumen.



 

OP
© Kanizaj

OP-Bereich

Der großzügig ausgelegte OP-Bereich lässt keine Simulationswünsche offen. Für die Trainierenden führt der Weg durch die Umkleide/Hygieneschleuse, mit OP-Kleidung in den Waschraum und schließlich in den Operationssaal. Die Einschleusung der PatientInnen führt über die Holding-Area in den Anästhesie-Vorbereitungsraum und schließlich in den OP. Unsere räumlichen Gegebenheiten ermöglichen Trainings, in denen, bei der Einzelknopfnaht angefangen, bis hin zum kompletten Ablauf einer OP inklusive Vorbereitung, Durchführung und Zwischenfällen, zahlreiche Situationen simuliert werden können.



Überstellung in den Intensivbereich
© Kanizaj

Stationärer Bereich, Intensivstation

Nach der erfolgreichen Erstversorgung in unserer Notaufnahme oder auch postoperativ, kann auch der Transport, die Überstellung auf die Intensivstation und auf die Station beübt werden. Alle erforderlichen Geräte von der Spritzenpumpe über mobile Beatmungsgeräte und Monitoring stehen bis zur Intensivstation zur Verfügung um etwaige kritische Situationen beim Transport kennen zu lernen.

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Redaktion:
Kontakt:
Thomas Webermiex
Letzte Änderung: Systemkonto 30.03.2017 10:24

Medizinisches
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